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Rassismusfreies Transdanubien
Dienstag, 14.4.2026
19.30
(Ankommen ab 19.00)
Werkl im Goethehof
Schüttaustraße 1-39/6/R02, 1220 Wien
„Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts!“
Mit Isabella Haschke, Adalbert Krims, Manfred Sauer und Elfriede Schuh
Je weiter wir uns vom Ende des ZweitenWeltkriegs entfernen, umso mehr scheint diese von Willy Brandt 1981 geäußerte Erkenntnis in Vergessenheit zu geraten.
Zumindest könnte man diesen Eindruck angesichts der zunehmend instabilen politischen Lage auf der Welt bekommen. Kein Wunder also, dass sich auch in unseren Breitengraden immer mehr Menschen Sorgen um die Zukunft machen. Krieg scheint zunehmend zur Normalität zu werden, mit leichtfertig in Kauf genommenen „Kollateralschäden“ und unendlichem menschlichen Leid. Wie ist die aktuelle Situation einzuschätzen? Was braucht es, um aus der Spirale der Gewalt auszusteigen? Gibt es eine Rückkehr zum Völkerrecht?Und warum kommt die Friedensbewegung nicht in die Gänge?
Darüber wollen wir sprechen mit:
Isabella Haschke (WandernfürdenFrieden)
Adalbert Krims (Hrsg. der Zeitschrift „Kritisches Christentum)
Manfred Sauer (Zeitschrift„betrifftfrieden“)
ElfriedeSchuh (Friedensaktivistin)
Veranstaltet von Rassimusfreies Transdanubien
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