Karl Stirner – Zither, Sebastian Seidl – Keys, Johannes Wakolbinger – Schlagzeug
Mit „moloch“ hat sich woschdog – vom Falter als „weithin unbekannte, aber großartige Band“ bezeichnet – nach ihrem ersten Album „foin“ auf die Spur sämtlicher patriarchal-hegemonialen Irrtümer begeben. Verpackt ist das Ganze in einen spannenden Mix aus Downtempo, Jazz, Elektronik, Blues und Pop.
Ingrid Langs poetischer Umgang mit der Wiener Sprache und ihr schaurig-schöner Gesang verbinden sich mit dem vielschichtigen Sound von Lukas Lauermanns Cello, Karl Stirners befreiter Zither, Sebastian Seidls warmen Rhodes- und Synth-Flächen und Johannes Wakolbingers feinem, präzisem Schlagzeug zu einem atmosphärischen Hörerlebnis.
Langsam, vielschichtig und kompromisslos erschließt woschdog seit ihrem Debütalbum „foin“ ganz eigene Klangräume innerhalb der heimischen Musiklandschaft.