Buchpräsentation

Montag, 16. März 2026

19 Uhr

Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Kollektive Kämpfe

Feminismus in Lateinamerika und der Karibik

Wie haben Bewegungen wie Ni Unas Menos FLINTA weltweit inspiriert? Und warum wurden sie für feministische Aktivist*innen zum Vorbild? Über das Lernen von diesen feministischen Bewegungen schreibt Sophia Boddenberg, die seit 2014 in Lateinamerika lebt und von dort als Journalistin berichtet, in ihrer Publikation Revolution der FrauenVon Feministinnen aus Lateinamerika lernen. Marcela Torres Heredia ist in Kolumbien aufgewachsen und Mitautorin des Buches Femi(ni)zide: patriarchale Gewalt bekämpfen. Im Forum Decolonizing in Vienna macht sie zwischen Wissenschaft und Kunst dekoloniale Praktiken sichtbar.
In Argentinien, das lange als Vorzeigeland galt, schränkt die Milei-Regierung Rechte von FLINTA ein, in Costa Rica und Chile erstarken die Rechten. Auch in den USA und Europa sind antifeministische Kräfte auf dem Vormarsch. Im Gespräch entsteht ein transnationaler Dialog zwischen Erfahrungen und verschiedenen Wissensformen aus beiden Seiten des Atlantiks. Wie lassen sich internationale feministische Allianzen und solidarische Komplizenschaften bilden?

Sophia Boddenberg, Journalistin, Buenos Aires
Marcela Torres Heredia, Pädagogin, Forscherin, Universität Wien
Moderation: Stefanie Klamuth, Buchhandlung Librería Utopía, Wien

 

 

 

In Kooperation mit Mandelbaum Verlag und Verbrecher Verlag.

Sophia Boddenberg : Revolution der Frauen , Von Feministinnen aus Lateinamerika lernen
20.00 €, 156 Seiten, Format: 13.5×21, Klappenbroschur

Erschienen: November 2025

ISBN: 978399136-100-8

Datum

16.03.2026

Uhrzeit

19:00 - 21:00

Veranstaltungsort

Depot - Raum für Kunst und Diskussion
Breitegasse 3, 1070 Wien

Veranstalter

Depot - Raum für Kunst und Diskussion

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