…Vernissage

Barbara Pacholik
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ÖGB Catamaran
Johann-Böhm-Platz 1
1020 Wien
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16. Juni 19:00 Uhr
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Die Ausstellung lädt dabei nicht nur zum Schauen ein. Über QR-Codes sind Gesprächsauszüge zwischen Barbara Pacholik und den Porträtierten zu hören.
Zudem bietet die Künstlerin Führungen an. Für Schulklassen sind die Führungen auch individuell buchbar.
Führungen mit der Künstlerin:
Do 18. 6., 16:30 – 18 Uhr
Sa 27. 6., 10:30 – 12 Uhr
Do 16.7., 16:30 – 18 Uhr
Do 20.8., 16:30 – 18 Uhr
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Jeden Tag verändern Frauen Österreich – und bleiben dabei oft im Verborgenen. Die Ausstellung „Heimat großer Töchter“ holt zwanzig von ihnen endlich ins Rampenlicht! Fünf Jahre lang traf Künstlerin Barbara Pacholik jede der Frauen persönlich, führte ausführliche Gespräche und verwandelte die Begegnungen in großformatige Acrylporträts – von Barbara Blaha über Judith Kohlenberger bis Yasmin Hafedh aka Yasmo. Per QR-Code kann man Gesprächsauszüge hören und die Beweggründe der Porträtierten hautnah erleben. Heute Abend ist Vernissage in Anwesenheit der Porträtierten!
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20 gemalte Porträts von Frauen, die gesellschaftliche Veränderung vorantreiben, jedoch selten im Zentrum öffentlicher Aufmerksamkeit stehen.
Melisa Erkurt („Die Chefredaktion“) kämpft seit zehn Jahren dafür, dass junge und diverse Stimmen im Journalismus gehört und gefördert werden. Nicola Werdenigg brach das Schweigen über sexuellen Missbrauch im Skisport. Judith Kohlenberger macht als Migrationsforscherin Ungleichheit sichtbar, und Barbara Blaha, Gründerin des „Momentum Institut“, denkt Gesellschaft neu, wo andere aufhören zu fragen.
Diese Frauen sind keine Prominenten im klassischen Sinne, aber sie gestalten Bildung, Politik, Medien und Zivilgesellschaft täglich mit. Barbara Pacholik hat sie und 16 weitere „große Töchter“ Österreichs für ihre Ausstellung „Heimat großer Töchter“ gemalt. Die porträtierten Frauen kommen aus unterschiedlichen Feldern, verbindet aber eines: ihr solidarisches Handeln und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Sie alle arbeiten in ihren jeweiligen Bereichen unbeirrt und manche von ihnen mit wenig öffentlicher Anerkennung daran, unsere Gesellschaft gerechter zu machen.
Barbara Pacholik hat mit der Ausstellung etwas geschaffen, was in unserer medial beschleunigten Zeit fast revolutionär wirkt: Sie setzt ihnen ein bleibendes Denkmal.
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https://www.menschenmalen.at/ausstellungen/
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