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Lebenswerk.
Über das Mutterwerden

© Iris Writze
A Life’s Work. On Becoming a Mother
Das Stück wird auf Deutsch und Englisch aufgeführt.
THEATER HAMAKOM:
20.00 h
Zur Autorin:
Rachel Cusk wurde 1967 in Kanada geboren und lebt in Paris. Sie ist Guggenheim-Stipendiatin, Trägerin des Malaparte-Preises und mit einem der wichtigsten französischen Kulturorden ausgezeichnet: dem „Chevalier de l’ordre des arts et des lettres“.
Mein lebenslang angefülltes Schlafreservoir war trockengelegt.
(Ich ernähre mich von Luft und Adrenalin.)
— Rachel Cusk, Lebenswerk
Eine Mutter wird zum „Mutterbaby“.
Ein hybrides Wesen, das sich erst im ersten Lebensjahr in Mutter und Kind aufspaltet. Der Körper und das Selbst werden neu zusammengesetzt.
Das „Mutterbaby“ lebt im Ausnahmezustand: Schlafmangel, Widersprüche, Überforderung und unzählige kleine Krisen.
Und trotzdem bleibt da dieser banale Alltag, der einfach weiterläuft.
Eine Bühnenfassung des gefeierten Romans von der Autorin Rachel Cusk: Am 18. Februar wird „Lebenswerk. Über das Mutterwerden“ als zweite TEATA-Produktion im Nestroyhof / Hamakom uraufgeführt.
Ein Thema, das viel im privaten Raum stattfindet und dadurch häufig unsichtbar scheint. Dabei ist es für Individuen und die Gesellschaft von zentraler Bedeutung und besitzt ein großes Veränderungspotenzial.
— Ruth Mensah, Regie
Aufführungsrechte: Wylie Agency, London
Übertitel durchgehend auf Englisch.
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