Frauenhetz

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Samstag 4. März 17,  
11.00 bis 15.00 Uhr (inklusive Brunch)

Passagen Feministischer Ökonomie
Eine Gesprächswerkstatt mit Mascha Madörin

Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien

Es ist an der Zeit über die Entwicklungsgeschichte der feministischen Ökonomie zu reflektieren. Stichworte: Von der Kritik am Arbeitsbegriff über das Konzept des Gender Budgeting, über Care Ökonomie bis hin zur Finanzkrise.
Mascha Madörin lässt uns teilnehmen an ihren eigenen langjährigen Lernprozessen, benennt Kontroversen in den Debatten und wirft aktuelle Probleme auf. Was hat sich weiter entwickelt, was taucht wieder auf, welche Fragen stellen sich neu? Diese – auch persönliche – Revue zu feministischer Ökonomie wollen wir diskutieren und auch zum Anlass nehmen gemeinsam über einFolgesymposium zu den verschiedenen Etappen der feministischen Ökonomien nach- und vorzudenken.
Mascha Madörin ist eine der bekanntesten feministischen Ökonominnen im deutschsprachigen Raum.
Moderation: Birge Krondorfer
Veranstalterinnen: Frauenbildungsstätte Frauenhetz und FZ – autonom feministischesFrauenLesbenZentrum. In Kooperation mit Precarity Office, VrauWL, AG feministische Meso- und Makroökonomie

Eintritt frei. Spenden willkommen

weitere Veranstaltungen mit Mascha Madörin:
http://www.wide-netzwerk.at/index.php/veranstaltungen/299-ueberlegungen-zu-einer-feministischen-politischen-oekonomie-von-frauenrechten

 

Dienstag, 7. März 2017, 19 Uhr

Vortrag: Feministische Bildung – nur noch ein Ideal?

Die marginalisierte feministische Erwachsenenbildung existiert zwischen Notwendigkeit und Ideal. In einer Situation, die Verknüpfung von kritischem Wissen mit ebensolchem Handeln in institutionalisierten Bildungsstrukturen nicht mehr fördert, kann eine Frauenbildung, die auf Selbst- als Widerständigkeit baut, Einsicht in Abhängigkeiten, Vermittlung wie Stärkung kritischen Bewusstseins ermöglichen.
Birge Krondorfer, Initiative feministische Erwachsenenbildung
Moderation: Sabine Prokop, Verband feministischer Wissenschafter*innen
Eine Kooperation von Depot, Verband feministischer Wissenschafter*innen und Frauenbildungsstätte Frauenhetz
Ort: Depot Raum für Kunst und Diskussion Breitegasse 3 1070 Wien

Aviso: black feminist perspectives.

Veranstaltung zum 8. März Freitag, 17. März 2017, 18h


Lesung mit Natasha A. Kelly // Afrokultur: der raum zwischen gestern und morgen Aus einer feministischen und anti-rassistischen Perspektive beschäftigt sich Dr. Natasha A. Kelly, politische Aktivistin und Wissenschafterlin, in Afrokultur mit dem Andauern kolonialer Kontinuitäten im deutschsprachigen Raum und untersucht, inwiefern koloniale Ent_Wahrnehmungsgeschichte(n) den Zugang von Schwarzem Wissen ins Wissensarchiv verhindern.
Moderation Frauenhetz
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Eintritt frei,
Spenden willkommen.

 

Donnerstag, 2. Februar 2017, 18.00-20.00 Uhr

Fünftes Seminarraumgepräch: Denken in Präsenz

In diesem Veranstaltungsformat wird leidenschaftlich und mit Muße in Präsenz und über Präsentes nachgedacht. Wir sprechen entlang der neu erschienen Publikation „Das Bildungsgelände que(e)ren“ über die VerAnwortlichkeit darüber nachzudenken, was da nicht beStimmbar ist.
Mit Judith Klemenc, Künstlerin, Autorin, Kunstvermittlerin.
Kuratiert und moderiert wird die Reihe von Birge Krondorfer.
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Eintritt frei, Spenden willkommen.

Donnerstag, 9. bis Samstag, 11. Februar 2017:

Kongress
Gutes Leben für alle

Die Frauenhetz ist beim Kongress „Gutes Leben für Alle“ durch Birge Krondorfer vertreten. Genaues Programm siehe hier.
Ort: Wirtschaftsuniversität Wien, Welthandelsplatz 1

Mittwoch, 1. März 2017, 18.00 Uhr:

Transnationale Anti-Gender Mobilisierung

Vortrag und Diskussion mit Kristina Stoeckl
Der Vortrag widmet sich dem Phänomen transnationaler Anti-Gender Mobilisierung mit besonderem Augenmerk auf die Verbindungen zwischen russischen Akteuren und ihren Partnern in Westeuropa und in den Vereinigten Staaten. Dieses Thema ist Teil des Forschungsprojekts Postsecular Conflicts, welches sich mit der Erforschung moralkonservativer Politik in liberalen demokratischen Kontexten beschäftigt.
Dr.in Kristina Stoeckl ist Assistenzprofessorin am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck und Projektleiterin von Postsecular Conflicts.
Moderation: Gerlinde Mauerer
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien.
Eintritt frei,
Spenden willkommen.

 

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